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 IPOSTA, Berlin 1930

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BeitragThema: Re: IPOSTA, Berlin 1930   Fr Mai 06, 2011 10:05 am

hahaha123 schrieb:
findest du, dass es eine Geschichte hinter jeder Briefmarke gibt?

Aber klar doch. king

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BeitragThema: Re: IPOSTA, Berlin 1930   Mo Mai 09, 2011 7:58 am

Assistent schrieb:
hahaha123 schrieb:
findest du, dass es eine Geschichte hinter jeder Briefmarke gibt?

Aber klar doch. king

genau,deswegen finde ich immer Interesse dran, hier zu bleiben.
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BeitragThema: Re: IPOSTA, Berlin 1930   Mo Mai 09, 2011 8:43 am

hahaha123 schrieb:
Assistent schrieb:
hahaha123 schrieb:
findest du, dass es eine Geschichte hinter jeder Briefmarke gibt?

Aber klar doch. king

genau,deswegen finde ich immer Interesse dran, hier zu bleiben.

ein schöner Ort. sunny

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BeitragThema: Re: IPOSTA, Berlin 1930   Mi Jun 01, 2011 5:39 am

Ja, ich bin froh, dass ich dieses Forum fand.

Hier gefällt mir.


Zuletzt von Cophila am Mi Jun 01, 2011 9:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Rechtsschreibung berichtigt)
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BeitragThema: Re: IPOSTA, Berlin 1930   Fr Jun 03, 2011 5:18 am

Ich bin neu hier, und ich finde auch, dass dieses Hobby und hier sehr viel Spaß macht. Ich kann viele Informationen finden, an denen ich Interesse daran. Viel Spaß.


Zuletzt von Assistent am Fr Jun 03, 2011 8:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Rechtsschreibung berichtigt)
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BeitragThema: Re: IPOSTA, Berlin 1930   Di Sep 13, 2011 3:24 pm

Rechtsanwalt Büning - Wiesbaden hatte sein ebenso schwieriges wie interessantes Material der sog. "Indischen Eingeborenenstaaten" in reichhaltigster Zahl aufgebaut. Wenn man in der Philatelie manchmal von "Wissenschaft" redet, so ist as bei diesem Material wohl am ehesten am Platze, denn um diese schwierigen, leider oft vernachlässigten Länder zu verstehen, muß man tatsächlich viel Wissenschaft treiben!

Paul Schlechriem - Barmen hatte seine kostbare Afghanistan-Sammlung aufgebaut, die das Büningsche Material ergänzte.

Eine kolossale China-Sammlung, wie man sie nur selten zu sehen bekommt, hatte der Amerikaner James Starr - Philadelphia ausgestellt.

Die schönen Tiefdruckmarken von St. Lucia hatte B. H. Homann-New York in großartigster Weise spezialisiert.

Britisch-Indien, Ausgabe 1854-1855, hatte E. A. Smythies-Naini-Tal in reichhaltiger Aufmachung ausgestellt.

Die Notausgabe 1901 Transvaal-Pietersburg, eine Folgeerscheinung des Burenkrieges, hatte C. J. Trübsbach-Chemnitz in seltener Vollständigkeit zur Schau gestellt.

Dr. phil. Per Nottberg-Lehnitz hat die schwierigen Stahlstichmarken der Ausgaben 1860-1881 von Queensland an Hand eines großartigen Materials erforscht und auf 6 Meter Fläche zur Schau gestellt.

D. Mac Donald-London bring ein ganz modernes, aber nicht minder interessantes Gebiet mit seiner Sammlung Nordwestliche Südseeinseln, aus der viel Neues ersichtlich ist, und die vor allem beweist, wie schwierig es oft schon nach wenigen Jahren ist, die nötigen Feststellungen zu machen.

Ff
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BeitragThema: Re: IPOSTA, Berlin 1930   Fr Nov 04, 2011 12:34 pm

In der Unterklasse B Sektion 1 (Spezial-Sammlungen Altdeutscher Staaten) sah man natürlich das wunderbarste Material, das auch bei den Ausstellungsbesuchern das größte Interesse hervorrief. Wir wollen hier nur sagen, daß alles in feinster und allerfeinster Aufmachung vertreten war.

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BeitragThema: Re: IPOSTA, Berlin 1930   Sa März 24, 2012 1:46 pm

Die Sammlungen C. J. Trübsbach, Chemnitz, Hptm. W. Schulz-Stolp, Erich Weise, Halle, Jean Heidelberger, Colmar, Paul Kurzhals, Halle, W. Schröder, Charlottenburg, Alfred Tuch, Breslau, Oberbaurat W. Ullmann, Berlin, R. Wedmore, London, Adolf Leidner, Aschaffenburg, Jakob Seßler, Nürnberg, Walter A. Opitz, Netschkau, E. Hoffmann, Berlin, H. Sommerfeldt-Gelsenkirchen, Felix Haerder, Lübeck, Freiherr von Rieger, Brüssel, hatten Material gezeigt, das jeden Altdeutschlandsammler entzücken mußte.

Eine große Sammlung Deutsches Reich in 3 Bänden besitzt Hans Hasselbach, von der nur ein aufgeschlagenes Album (2 Jury) bewies, daß der Sammler alles, was sein Gebiet betrifft, sammelt! Ein noch größeres Objekt dieses Gebietes besitzt Karl Hiemann, Chemnitz, dessen Sammlung insgesamt 24 Bände umfaßt.

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